Schul-ABC


A
- F


G - P


R - Z

Absenzen
Aufgabenhilfe

 

Begabungsförderung 

Benutzung von Schulraum

Besuchstage
Beurteilung
Blockzeiten

 

Chinderhuus Cavallino

 

Deutsch als Zweitsprache 

Deutsch für Frauen
Dienstleistungszentrum
Dispensationen
Dyskalkulie

 

Einführungsklasse

ELKI und ELBI

Elterngespräche
Englischunterricht
Erziehungsberatung
Exkursionen

 

Fachstelle für Schule und Familie

Familienergänzende Angebote
Ferienplan
Ferienspass
Fördernde Massnahmen
Französischunterricht
Frühförderung

Gesetzliche Grundlagen

 

Handy
Hausaufgaben
Hauswarte

 

Jokertage

 

Kickboards auf dem Schulweg
Kindergarten
Klassenorganisation
Klassenzuteilung
Kleinklasse
Kopfläuse
Krankheit der Lehrperson
Klassenlager

 

Legasthenie
Logopädie
Ludothek

 

Mittagstisch
Musikalischer Grundkurs
Musikschule

 

Nachhilfe

Neuanmeldung
Notrufnummer für Kinder

 

Oberstufe

 

Pause
Projektwochen
Primarschule
Promotion

 

 

Rekurse
Religionsunterricht

 

Schulareal
Schularztdienst
Schulbus
Schule für Musik
Schulhäuser
Schulische Sozialarbeit
Schulleitung
Schulordnung
Schulpsychologie
Schulrat
Schulverwaltung
Schulweg
Schulzahnpflege
Schwimmunterricht
Sonderschulangebote
Spielgruppe
Stundenplan

 

Versicherungen


Umzug innerhalb der Gemeinde
Unfälle
Unterrichtszeiten
Urlaubsgesuche

 

Wegzug

 

Zeugnis
Zuweisung zu den Klassen
Zuzug

Absenzen

Die Eltern sind verpflichtet, jede Absenz ihres Kindes der zuständigen Lehrperson frühzeitig, in jedem Fall aber vor Beginn des Unterrichtes zu melden. Bei längerer oder häufiger Abwesenheit eines Kindes aus gesundheitlichen Gründen können die Lehrpersonen ein ärztliches Zeugnis verlangen.
Unentschuldigte Absenzen werden durch den Schulrat behandelt. Gemäss den gesetz­lichen Regelungen spricht der Schulrat bei unentschuldigten Absenzen eine Verwarnung oder eine Busse zwischen CHF 200.- und CHF 1000.- aus.

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Aufgabenhilfe

In den Primarschulhäusern wird jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag von 15.30 Uhr bis 16.30 Uhr eine betreute Aufgabenhilfe angeboten. Der Besuch der Aufgabenhilfe ist freiwillig; nach erfolgter Anmeldung wird aber ein regelmässiger Besuch verlangt. Begründete Abmeldungen müssen im Voraus durch die Eltern erfolgen. Da es sich um ein freiwilliges Zusatzangebot handelt, wird von den Eltern ein angemessener Kostenbeitrag verlangt. Genauere Auskünfte erteilen die Klassenlehrpersonen.

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Benutzungsgesuche für Schulraum

Gesuche um Schulraumbenützung sind frühzeitig schriftlich oder per Mail an das Dienstleistungszentrum zu richten.

>Benützungsreglement
>Gebührenordnung
>Gesuch um Schulraumbenützung

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Besuchstage

Mindestens einmal jährlich findet in den Schulhäusern ein Elternbesuchstag statt. Durch dieses und andere Angebote bekommen die Eltern einen Einblick in den Schulalltag. Die Daten der Besuchstage werden jeweils frühzeitig veröffentlicht. Auch ausserhalb dieser offiziellen Anlässe sind unsere Lehrpersonen gerne bereit, die Eltern zu einem Unterrichtsbesuch zu empfangen. In diesem Fall bitten wir aber um eine Voranmeldung.

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Beurteilung

Die Beurteilung in der Volksschule ist kantonal geregelt. Sie richtet sich nach den Weisungen des Erziehungsrates und dem Promotions- und Übertrittsregelement vom 25.6.2008.
Auch die Fremdsprachen sind Promotionsfächer. Im Zeugnis werden die Teilbereiche Deutsch, Englisch und Französisch separat benotet. Für die Promotion gilt im Bereich Sprachen folgende Gewichtung:

  • In der 3. und 4. Klasse: Deutsch 3/4, Englisch 1/4
  • In der 5. und 6. Klasse: Deutsch 1/2, Englisch 1/4, Französisch 1/4

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Chinderhuus Cavallino

Das Chinderhuus Cavallino bietet für Kinder bis ca. 10 Jahre eine Tagesbetreuung an. Trägerschaft des Chinderhuus ist ein Verein, der von der Gemeinde unterstützt wird.
Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie unter > Dokumente.

Genauere Auskünfte erteilt die Leiterin des Chinderhuus Cavallino, Frau Rita Lenggenhager.

> Homepage

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Deutschkurs für Frauen

In Wittenbach wird für Frauen mit wenig oder ohne Deutschkenntnisse ein Sprachkurs mit Kleinkinderbetreuung angeboten.
Kursdaten: Jeweils am Montag, 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr
Weitere Auskünfte erteilt das Dienstleistungszentrum.

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Dienstleistungszentrum

Das Dienstleistungszentrum ist die erste Anlaufstelle für all Ihre Anfragen und Wünsche, denn hier laufen die Fäden der Schulgemeinde zusammen.

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Einführungsklasse

Um Kindern mit gewissen Entwicklungsrückständen den Einstieg in den Schulalltag zu erleichtern, bietet die Schulgemeinde im Schulhaus Steig die zweijährige Einführungs­klasse an. In dieser Klasse wird der Stoff der ersten Regelklasse auf zwei Jahre verteilt und die Kinder treten anschliessend in eine 2. Regelklasse über. Einführungsklassen haben reduzierte Klassenbestände und werden von speziell ausgebildeten Lehrerinnen geführt. Unter diesen Rahmenbedingungen ist eine sehr individuelle Förderung der einzelnen Kinder möglich.

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ELKI und ELBI

Hinter diesen beiden Abkürzungen stehen zwei Projekte der Frühförderung. Ziel ist es, die Kinder optimal auf ihre Schulzeit vorzubereiten.

Das Projekt ELBI findet im Rahmen des Spielgruppenangebotes statt. Die Eltern werden im Laufe des Jahres zu einigen speziellen Weiterbildungsanlässen eingeladen, die jeweils während der Spielgruppenzeit stattfinden. An diesen Anlässen werden aktuelle Erziehungsfragen thematisiert.

Unter dem Titel ELKI wird in Wittenbach ein Kurs angeboten, der sich an Eltern aus anderen Kulturen richtet, welche Kinder haben, die im nächsten Schuljahr das Kindergartenalter erreichen. In diesem Kurs lernen die Eltern zusammen mit ihren Kindern auf spielerische Art ‚Werkzeuge’ der Frühförderung kennen und werden dadurch auf alle für die Entwicklung des Kindes relevanten Fragen sensibilisiert. Ziel ist es, den Kindern den Eintritt in den Kindergarten zu erleichtern und die Integration ihrer Familien in unserer Kultur zu fördern. Für Mütter mit Kleinkindern wird während der Kurszeit eine Kleinkinderbetreuung angeboten.
Kursdaten: Jeweils am Dienstag, 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Kosten: CHF 10.- pro Kurstag (inkl. Kleinkinderbetreuung)
Weitere Auskünfte erteilt das Dienstleistungszentrum.

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Elterngespräche

Eine sinnvolle Zusammenarbeit setzt ein Vertrauensverhältnis zwischen Lehrpersonen und Eltern voraus. Elternabende und Einzelgespräche helfen mit, dieses Vertrauensverhältnis aufzubauen. Die Lehrpersonen wählen die ihnen geeignet erscheinende Form der Zusammenarbeit mit den Eltern. Die Teilnahme an Elternabenden und Elterngespräche ist für die Eltern obligatorisch. Selbstverständlich haben auch die Eltern jederzeit das Recht, ein Elterngespräch mit der Lehrperson zu wünschen.

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Englischunterricht

Seit August 2008 wird in den Primarschulen des Kantons St. Gallen Englischunterricht ab der 3. Klasse erteilt. Das Fach Englisch ist dann auch Promotionsfach.

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Fachstelle für Schule und Familie

Die Gemeinde Wittenbach bietet für Eltern und Jugendliche eine eigene Beratungsstelle an, die eng mit der Schule zusammenarbeitet, gegenüber dieser aber der Schweigepflicht untersteht. Teil dieser Fachstelle ist die Schulsozialarbeit.

Leiter der Fachstelle: Christine Zurgilgen, Tel. 071 292 22 07
Schulsozialarbeit: Andrea Schweizer, Tel. 071 292 15 35

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Familienergänzende Betreuung

In Wittenbach wird für Schulkinder ein Mittagstisch mit Betreuung und eine Ganztagesbetreuung im Chinderhuus Cavallino angeboten.

> Mittagstisch
> Chinderhuus Cavallino

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Ferienspass

Während den Sommerferien bietet die Jugendkommission eine bunte Palette von Kursen und Freizeitangeboten an. Nähere Auskunft erteilt der Leiter des Jugendtreffs. Tel. 071 292 21 27

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Fördernde Massnahmen

Die Primarschulgemeinde verfügt über ein gut ausgebautes Angebot von fördernden Massnahmen. Es umfasst Begabungsförderung, Deutschunterricht für Fremdsprachige, Dyskalkulie, Legasthenie, Logopädie und Stützunterricht.
Fördernde Massnahmen werden jeweils von der Schulleitungskonferenz aufgrund von Anträgen aus der Lehrerschaft oder von Fachstellen (Schulpsychologe, Schularzt etc.) verfügt. Diese Massnahmen sind in jedem Fall zeitlich befristet und werden regelmässig überprüft.
Fördernde Massnahmen sind für die betreffenden Familien kostenlos. Vorausgesetzt wird aber die Bereitschaft der Eltern, diese zusätzliche Förderung zu Hause aktiv zu unterstützen. Die wichtigsten Abmachungen zwischen Schule und Elternhaus werden in einem sog. Fördervertrag festgehalten.

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Französischunterricht

Der Französischunterricht beginnt in der 5. Klasse und umfasst zwei bis drei Lektionen pro Woche.
Die Schülerinnen und Schüler lernen in erster Linie, sich in Alltagssituationen zu verständigen. Lesen und Schreiben unterstützen den Lernprozess und nehmen einen wichtigen Platz ein. Hausaufgaben sollen den Schulstoff festigen helfen.
Seit August 2008 wird die Leistung im Fremdsprachenunterricht gemäss dem kant. Promotionsreglement mit Noten beurteilt.

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Frühförderung

> ELKI und ELBI  
> Spielgruppe

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Gesetzliche Grundlagen der Volksschule

Die Volksschule untersteht der kantonalen Gesetzgebung. Die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen sind das Volksschulgesetz und die Verordnung über den Volksschulunterricht. Eine Zusammenstellung aller kantonalen Gesetze findet man unter > www.gesetzessammlung.sg.ch

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Handy

Die Benutzung von Handys durch Schülerinnen und Schüler ist auf dem Schulareal, auf Schulreisen und in Lagern verboten, wenn nicht eine ausdrückliche Bewilligung der Lehrperson besteht.

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Hausaufgaben

Hausaufgaben bilden eine Ergänzung zum Unterricht. Sie dienen einerseits zur Vertiefung des Lernstoffes, andererseits zum Ausgleich des unterschiedlichen Arbeitstempos. Hilfe von Seiten der Eltern sollte in der Regel nicht nötig sein. Werden Hausaufgaben wiederholt nachlässig oder gar nicht erledigt, nimmt die Lehrperson mit den Eltern Kontakt auf. Schülerinnen und Schüler können in ihrer Freizeit aufgeboten werden, um unerledigte Aufgaben nachzuarbeiten.
Für Kinder, welche Unterstützung bei den Hausaufgaben benötigen, bietet die Schule eine freiwillige > Aufgabenhilfe an.

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Hauswarte

Die Hauswarte sind für die Betreuung der ihnen zugeteilten Schulanlagen verantwortlich. Die Informationen über die für eine Schulanlage zuständigen Hauswarte findet man auf der entsprechenden Seite unserer Homepage.

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Kickboards auf dem Schulweg

Der Schulweg liegt in der Verant­wortung der Eltern. Bei der Benutzung von Kickboards, Inline-Skates etc. besteht hier ein erhöhtes Unfallrisiko. Wenn Kinder mit diesen Spielgeräten Unfälle verursachen, können die Eltern für die entstehenden Kosten haftbar gemacht werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, für eine ausreichende Privathaftplichtversicherung besorgt zu sein.
Auf dem Schulareal ist die Benutzung der oben genannten Spiel- und Sportgeräte vor, während und nach dem Unterricht untersagt.

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Kindergarten

In den Kindergärten der Schulgemeinde führen wir nomralerweise jahrgangsgemischte Gruppen. Die Kinder besuchen den Kinder­garten im ersten Jahr während maximal 20 Lektionen; im zweiten Jahr wird die Unterrichtszeit dann auf 24 Lektionen erhöht.
Der Besuch des Kindergartens ist obligatorisch. Im ersten Kindergartenjahr können die Eltern ihr Kind vom Besuch der ersten Morgenlektion abmelden.
In begründeten Fällen kann der Kindergarteneintritt ein Jahr später erfolgen. Ein vorzeitiger Eintritt in den Kindergarten ist hingegen nicht möglich.

> Homepage

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Klassenorganisation

Die Primarschulgemeinde betreut rund 200 Kindergartenkinder in 9 Kindergärten an 5 ver­schiedenen Stand­orten und rund 600 Primarschülerinnen und -schüler in drei Schulanlagen.
Kindergärten: Kronbühl / Bruggwiesen, Obstgarten, Steig, Dorf, Grüntal
Primarschulen: Kronbühl, Steig, Dorf
Die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf die einzelnen Schulhäuser und Kinder­gärten erfolgt durch die Schulleitungskonferenz. Sie berücksichtigt dabei verschiedene Gesichtspunkte, so z.B. Wohnort, Klassengrösse, Fremdsprachigkeit, Religion, Verteilung Knaben / Mädchen, Schulwegsicherheit usw.
Da nicht in allen Schulhäusern gleich viele Klassen aller Stufen geführt werden, kann es vor­kommen, dass nicht alle Kinder aus einer Familie im gleichen Schul­haus zur Schule gehen.

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Kleinklasse

Im Schulhaus Steig werden zwei Kleinklassen für Kinder mit spezifischen schulischen Schwierigkeiten geführt. Die Lehrpersonen dieser Klassen verfügen über eine heilpädagogische Ausbildung. Die Umteilung in die Kleinklasse erfolgt durch eine Verfügung der Schulleitungskonferenz, die ihren Entscheid auf ent­sprechende Fachgut­achten abstützt.

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Kopfläuse

Seit einigen Jahren wird in vielen Schulen vermehrt Lausbefall festgestellt. Läuse sind nicht Zeichen mangelhafter Körperpflege, sie lassen sich durchaus auch auf gepflegten Köpfen nieder. Eine Übertragung erfolgt über direkten Kopfkontakt oder über das Austauschen von Kopfbedeckungen, gemeinsam benützte Kämme, Haarbürsten usw.
Als Vorbeugung gegen das Ausbreiten von Kopfläusen werden in unserer Schulgemeinde alle Kinder zweimal im Schuljahr einer Lauskontrolle unterzogen. Über das Ergebnis dieser Untersuche werden die Eltern jeweils schriftlich informiert.
Je früher ein Befall mit Läusen entdeckt wird, desto einfacher ist die Behandlung. Wenn Sie bei Ihrem Kind Kopfläuse oder Nissen entdecken, informieren Sie bitte umgehend die Schule. Dies ist der beste Weg, eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

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Ludothek

Die Ludothek wird von einer privaten Trägerschaft geführt. Sie befindet sich im Erdgeschoss des Kindergartens Obstgarten.

> Homepage

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Mittagstisch

Das Chinderhuus Cavallino bietet in Zusammenarbeit mit der Primarschulgemeinde eine bedürfnisorientierte Tagesbetreuung an. Diese umfasst in den Schulwochen jeweils auch einen Mittagstisch mit Betreuung an zwei Hort-Standorten. Für die Angebote des Chinderhuus Cavallino ist eine verbindliche Anmeldung erforderlich und es wird ein angemessener Elternbeitrag verlangt. Standorte des Schülerhortes sind an der Dorfstrasse 17 und an der Romanshornerstr. 31.
Genauere Auskünfte erteilen die Schulleitungen und die Leitung des Chinderhuus Cavallino.

> Weitere Informationen
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Musikalischer Grundkurs

Die musikalische Grundschule ist in den obligatorischen Stundenplan des 2. Kindergartenjahres und der 1. Primarklasse integriert.
Die musikalische Grundschule wird von der Schulgemeinde finanziert.
Die Lektionen werden in der Regel von Lehrpersonen der Schule für Musik erteilt.

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Notrufnummer für Kinder und Jugendliche

Pro Juventute bietet über Telefonnummer 147 eine kostenlose und anonyme Telefonberatung für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebensssituationen an. Nähe Informationen dazu findet man auf der Homepage www.147.ch.

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Oberstufe

Die Oberstufe wird in Wittenbach von einer eigenen, regional ausgerichteten Schulgemeinde getragen. Mit dem Übertritt ins 7. Schuljahr treten die Kinder der Primar­schulgemeinde automatisch ins Oberstufenzentrum Grünau über und unterstehen dann dieser Schulbehörde.

> Homepage

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Pause

Die Pause dauert am Vormittag von 9.40 Uhr bis 10.00 Uhr und am Nachmittag von 15.15 Uhr bis 15.25 Uhr. Sie findet jeweils im Freien statt. Während dieser Zeit dürfen die Kinder das Schulareal ohne Bewilligung nicht verlassen. Es ist im Interesse des Kindes, wenn Sie ihm einen gesunden Znüni (Früchte, rohes Gemüse, dunkles Brot etc.) mitgeben.

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Projektwochen / Exkursionen

Exkursionen, Projekttage und Lager sind Anlässe, welche den Schulalltag auflockern und ergänzen. Sie sind obligatorischer Teil des Unterrichts und müssen von allen Kindern besucht werden. Bei frühzeitiger Information der Eltern kann für solche Anlässe von der üblichen Stundentafel und damit von den Blockzeiten abgewichen werden.

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Primarschule

In der Primarschule werden die Kinder in allen drei Schulhäusern normalerweise in Jahr­gangs­klassen unterrichtet.

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Rekurse

Gegen Verfügungen der Schulleitungskonferenz kann beim Primarschulrat, gegen Verfügungen des Schulrates bei der Regionalen Schulaufsicht oder beim Erziehungsrat Rekurs erhoben werden. Schriftliche Verfügungen sind jeweils mit einer Rechtsmittelbelehrung versehen, welche über die Rekursmöglichkeit informiert.

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Religionsunterricht

Das Fach Ethik, Religionen, Gemeinschaft (ERG) wird ab der 3. Primarklasse als Wahlpflichtfach in zwei Ausprägungen angeboten. Die Eltern entscheiden, ob ihr Kind in ERG Schule oder ERG Kirche geht. ERG Schule wird von Lehrpersonen der Schule und ERG Kirche von Lehrpersonen der Kirche unterrichtet.

ERG findet im regulären Stundenplan statt und wird im Schulhaus unterrichtet.

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Schulareal

Schulkindern ist es während den Unterrichtszeiten (inkl. Pausen) ohne Bewilligung einer Lehrperson untersagt, das Schulareal zu verlassen. Für das ganze Schulareal gilt jeweils die Schulordnung des betreffenden Schulhauses.

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Schularztdienst

Im 2. Kindergarten und in der 5. Primarklasse findet der kantonal vorgeschriebene Reihenuntersuch bei den Schulärzten statt, an dem auch der Impfschutz der Kinder überprüft wird. Die Eltern sind dann in ihrem Entscheid frei, ob sie die empfohlenen Impfungen durch den Schularzt durchführen lassen wollen.
Wenn Eltern wünschen, dass der Reihenuntersuch nicht durch den Schularzt, sondern durch den Hausarzt durchgeführt wird, ist dies möglich. Die Kosten gehen dann aber zulasten der Eltern. Genauere Auskunft erteilt das Dienstleistungszentrum.

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Schulbus

Für Kinder im Kindergarten- und Unterstufenalter bietet die Schulgemeinde einem unzumutbaren Schulweg einen Schulbus­dienst an. Wenn ein Kind für den Schulbus angemeldet ist, muss es diesen regel­mässig benutzen. Genauere Informationen über die Berechtigung erhalten Sie bei der Schulleitung oder dem Dienstleistungszentrum.

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Schule für Musik

Die Schule für Musik ist regional organisiert. Sie wird einerseits durch namhafte Standort­beiträge der Schulen und Gemeinden und andrerseits durch Schulgelder der Eltern finanziert.
Das Angebot der Schule für Musik umfasst einerseits die musikalische Grundschule, die in der 1. und 2. Primarklasse in den obligatorischen Stundenplan eingebaut und damit für die Eltern kostenlos ist.
Andrerseits bietet die Schule für Musik Instrumental­unterricht für rund 12 Instrumente und verschiedene Ensem­bles an. Hier ist die Teilnahme freiwillig und damit auch kostenpflichtig.

> Homepage

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Schulische Sozialarbeit

Die Fachstelle für Schule und Familie der Politischen Gemeinde Wittenbach umfasst zwei Beratungsangebote: Die Erziehungs- und Jugendberatung sowie die Schulsozialarbeit. Diese beiden Stellen arbeiten eng zusammen. Die Schulsozialarbeit ist ein niederschwelliges Angebot für Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen, die schulische oder soziale Probleme haben. Sie steht Eltern und Lehrpersonen für soziale und pädagogische Fragestellungen und Problemlösungen in Schule und Familie zur Verfügung.

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Schulleitung

Die Schulleitungen sind für die organisatorischen Belange in den einzelnen Schulhäusern und Kindergärten verantwortlich. Ihnen obliegt insbesondere die Führung der Schulhausteams und die Planung und Organisation des Schulbetriebes.
Die drei Schulleitungsbeauftragten tagen regelmässig in der Schulleitungskonferenz, um die vom Schulrat übertragenen Aufgaben wahrzunehmen.
Die Schulleiterinnen und Schulleiter sind für die Eltern Ansprechpersonen für allgemeine Fragen zum Schulbetrieb oder für Probleme, die nicht im direkten Kontakt mit den Klassen­lehrkräften gelöst werden können.

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Schulordnung

Jedes Schulhaus hat eine Schulordnung. Diese dient zur Sicherstellung eines geordneten und zielgerichteten Schulbetriebes und ist verbindlich. Die Klassen werden von den Lehrpersonen in geeigneter Form über die Schulordnung informiert. Auf Wunsch kann die Schulordnung bei der Schulleitung angefordert werden.

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Schulpsychologischer Dienst

Der schulpsychologische Dienst ist kantonal organisiert. Die Anmeldung für eine schul­psychologische Abklärung erfolgt normalerweise über die Klassenlehrpersonen.

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Schulrat

Der Primarschulrat ist für die gesamte Schule von Kindergarten bis zur 6. Klasse verantwortlich. Er setzt sich aus 5 Mitgliedern zusammen, die jeweils an der Urne für eine Amtsdauer von vier Jahren gewählt werden. Der Schulrat führt die Schule. Einen Teil der Führungsaufgaben hat er an die Schulleitungen übertragen, damit er sich auf die länger­fristigen und strategischen Führungsaufgaben konzentrieren kann.
Wenn Sie mit dem Schulrat Kontakt aufnehmen wollen, wenden Sie sich an das Dienst­leistungszentrum der Schulgemein
de.
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Schulweg

Aus pädagogischer Sicht empfehlen wir den Eltern dringend, auf Privattransporte für den Schulweg zu verzichten. Ein gemeinsamer Schulweg ist für die Kinder ein wichtiger Bestandteil des Schulalltages. Hier werden Entdeckungen gemacht und Kontakte geknüpft, Konflikte ausgetragen und Erfahrungen mit dem Strassenverkehr gesammelt. Die tägliche Bewältigung des Schulweges ist damit für die Kinder konkrete Lebensschulung und fördert darüber hinaus die körperliche Leistungsfähigkeit und damit die Gesundheit.
Für Kinder mit einem unzumutbaren Schulweg bietet die Schulgemeinde einen à Schulbus­dienst an.

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Schulzahnpflege

Gemäss kantonalen Vorschriften findet jedes Jahr für alle Kinder ab dem 2. Kindergarten ein kostenloser schulzahnärztlicher Untersuch statt. Die Eltern werden anschliessend von den Zahnärzten über das Ergebnis des Untersuchs schriftlich informiert. Der Entscheid über eine allfällige Zahnbe­handlung ist dann Sache der Eltern, welche auch die entsprechenden Kosten übernehmen müssen.

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Schwimmunterricht

Der Schwimmunterricht ist ein fester Bestandteil des Sportunterrichtes. Die Teilnahme am Schwimmunterricht ist für alle Kinder obligatorisch.

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Sonderschulungsangebote

Für Kinder mit einem speziellen Förderbedarf gibt es im Kanton St. Gallen verschiedene Sonderschulen. Der Zuweisungsantrag erfolgt über den Schulpsychologischen Dienst oder andere Fachstellen. Die Schulgemeinde leistet Kostengutsprache für jenen Kostenteil, der gemäss kantonaler Verordnung von den Schulträgern übernommen werden muss.

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Spielgruppe

In Wittenbach werden auf privater Basis verschiedene Spielgruppen für Kinder angeboten, die den Kindergarten noch nicht besuchen.

Kontakte:
- Frau C. Forrer, 071 298 65 41, Romanshornerstr. 94
- Spielgruppe Kinderwelt, 071 290 17 52 oder 071 222 31 33

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Stundenplan

Die üblichen Unterrichtszeiten sind von 8.00 Uhr bis 11.40 Uhr und von 13.35 Uhr bis 15.15 Uhr.
In begründeten Einzelfällen werden aus organisatorischen Gründen auch Früh- oder Spät­stunden erteilt.
Für jedes Kind ist der betreffende Klassenstundenplan verbindlich.
Die Blockzeiten für alle Klassen (inklusive Kindergarten) sind an allen Vormittagen von 8.00 Uhr bis 11.40 Uhr. Das heisst: zu diesen Zeiten besuchen alle Kinder der Primar­schulgemeinde den Unterricht. Sollte für ein Kind während den Blockzeiten der ordentliche Unterricht ausfallen, bietet die Schule während dieser Zeit eine Betreuung an.

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Versicherungen

Die Schule verfügt über keine Unfallversicherung für die Schulkinder. Sorgen Sie deshalb dafür, dass Ihr Kind über einen genügenden privaten Versicherungsschutz (z.B. über die Krankenkasse) verfügt.
Insbesondere machen wir Sie darauf aufmerksam, dass der Schulweg in der Verant­wortung der Eltern liegt. Bei der Benutzung von Kickboards, Inline-Skates etc. besteht hier ein erhöhtes Unfallrisiko. Wenn Kinder mit diesen Spielgeräten Unfälle verursachen, können die Eltern für die entstehenden Kosten haftbar gemacht werden. Wir empfehlen Ihnen deshalb dringend, für eine ausreichende Privathaftpflichtversicherung besorgt zu sein.

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Umzug innerhalb der Gemeinde Wittenbach

Bitte melden Sie Adresswechsel der Klassenlehrkraft Ihres Kindes und dem Einwohneramt.

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Urlaubsgesuche

Die Eltern dürfen gemäss Volksschulgesetz ihre Kinder nach rechtzeitiger schriftlicher Ab­meldung an zwei Halbtagen pro Schuljahr ohne Angabe von Gründen aus der Schule nehmen.
Weitergehende Urlaube können nur in begründeten Ausnahmefällen und auf ein frühzeiti­ges, schriftliches Gesuch hin erteilt werden. Für Ferien und Ferienverlängerung erteilt der Schulrat in der Regel kein Urlaub. Diese Regelung gilt sowohl für die Primarschule als auch für den Kindergarten.

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Wegzug

Bitte melden Sie einen Wegzug von Wittenbach der Klassenlehrperson Ihres Kindes möglichst früh. Diese informiert dann die Schulverwaltung.

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Zuzug / Neuanmeldung

Bitte melden Sie einen Zuzug nach Wittenbach möglichst früh beim Dienstleistungszentrum.

> Formular Neuanmeldung

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